Montag, 6. Oktober 2014

Mein September {in Bildern}


Wir schreiben Oktober. Den zehnten Monat.
Was heißt das? Dass bereits dreiviertel des Jahres hinter uns liegen, und wir uns auf der Zielgeraden von Zweitausendundvierzehn befinden. Verrückt, oder?
Die Jahreszeit dürfen wir nun auch kalendarisch ohne Murren Herbst nennen. Eine schöne Jahreszeit, besonders wenn sie so goldig und warm ist, wie es letzte Woche der Fall war.

Aufgepasst, und aufgewacht (sagt Green Day), der September ist vorbei:

 
GETAN

Der September stand ganz im Zeichen der ersten Male. Das erste Mal auf einer Fachmesse als Fachbesucher, das zweite Mal Ersti sein, meine Stadion-Entjungferung.








         
                  
Außerdem traf ich liebe Menschen zum ersten (und zweiten) Mal. Unter anderem die bezaubernde Vanessa von Watt gibbet? und die großartige Ellen von Je suis Huck
Ich besuchte Berits Ausstellung (du bist wunderbar!) und war zu diesem Ereignis erstmalig in der Vintage Fabrik, die ich bis dato immer nur von außen bestaunt hatte.





  
       GEKOCHT

Die Küche steht weiterhin zu still. Auf dem Blog landete diesen Monat mein Kaiserschmarrn-Rezept.










GEFREUT



Über die Schaum-Blubber-Gedöns-Maschine von Twitter auf der Dmexco, die munter Vögelchen und # produzierte.
Über einen Anti-Sonntags-Blues-Ausflug in den Wildpark.



GEDACHT
 

"Ich hab den Sonntagsblues. Ich steh nicht auf."
"Da kannste ja machen watte wills', 'n Passbild schaut per Gesetz kacke aus."








"!"
"Nur he jehör ich hin" - jegliche Art von Lokalpatriotismus lässt mein Herz immer ein bisschen hüpfen.

 Habt einen wunderschönen Oktober!


Sonntag, 28. September 2014

Into the wild oder Wo sich Hirsch und Iltis "Schönen Sonntag!" wünschen



Kaiserschmarrn machen, das ist schon eine gute Idee für einen Sonntag. So als Blues-Verjage-Instrument. Aber jeden Sonntag Kaiserschmarrn, das ist doch irgendwie auch öde. So gibt es statt zerfetztem Pfannkuchen heute ein großes Rührei mit Speck, ein Knäcke mit fingerdick Gouda, einen großen Pott Kaffee und einen Besuch im Wildpark.  

Stets gut informiert, entere ich die Wildpark-Website, ich will ja nicht vor verschlossenen Toren stehen. Dort erfahre ich, dass unser Hund - na klaro - Zuhause bleiben muss, und dass die Parkbewohner lowcarb leben. Total mit dem Strom der Zeit, die hippen Tiere.
Ich schnippel also Möhren und Äpfel, und lasse Nudeln gefälligst Zuhause.
                                                                                                               


                    
An diesem milden Herbstsonntag sind wir nicht die einzigen mit der Idee, die Wildschweine haben sich ob der Geräuschkulisse bereits in ruhigere Ecken verpieselt. Das Damwild hingegen ist resistenter und lässt uns sein hübsches Punktekleid und seine charmanten Augen bestaunen.         




                    
Auf dem Rückweg nehmen wir den falschen Weg und werden so kurzzeitig zu Abenteurern an der gefährlichen Straße.


  
                                                                                                                                                                                      


  
             
Mit Hunger im Bauch und Fotos im Sack geht es heimwärts. Und der Idee, dass Sonntagsausflüge irgendwie ganz gut sind!





Sonntag, 14. September 2014

Ein Kaiserschmarrn-Rezept für faulenzig-kuschelig-wohlige Sonntage {Rezept , lowcarb}


























Sonntage, meine ganz persönlich wahrgewordene Apokalypse. Und Herausforderung zugleich. Was für die meisten der Montag zu sein scheint, einer von der ganz bösen Sorte, ist für mich der Sonntag. Zum Glück leide ich gleichzeitig wohl an wöchentlicher Demenz, denn ich vergesse das immer wieder, bis dann eben Sonntag ist.

Doch es hilft ja nichts. Der eine Tag lässt sich nicht aus dem Kalender streichen, und so versuche ich, mich mit ihm anzufreunden.
Mein heutiges Friedensangebot an den Sonntag ist ein Kaiserschmarrn, wie bei mir gewohnt lowcarb, sprich mehl- und zuckerfrei.




 Ihr braucht bloß: 
3 Eier
2 EL Mandelmehl
1 EL Erythritol (oder andere Süße)
1 Schuss Milch


Und so wird's gemacht: 

Die 3 Eier trennen.
Die Eigelbe mit der Süße aufschlagen, bis die Masse hellgelb und cremig ist.
Nach und nach das Mehl und die Milch (hier eignen sich auch jegliche Arten von Nussmilch oder ähnlichem) hinzugeben, bis die Masse die gewohnte Konsistenz von Pfannkuchenteig erreicht hat.
Das Eiweiß zu Eischnee schlagen.
Beide Massen vorsichtig untereinanderheben.

Pfanne mit Butter (hier Butterschmalz) erhitzen, gesamte Masse hineingeben und nun einige Minuten bei mittlerer Hitze "stocken" lassen.
Umdrehen, das ganze Prozedere auf der anderen Seite wiederholen.
Mit der Gabel grob auseinanderzupfen und eventuell noch einmal mit etwas Butter ein wenig Bräune gewinnen lassen.
















































     

Habt einen wundervollen Sonntag!! 
Ich werde mich nun faul auf's Bett legen, Serien schauen, und Blogs nachlesen.
Und ihr?