Samstag, 25. Oktober 2014

Bin ich ein Vampir, oder warum glitzer ich in der Sonne? {Outfit}

ODER
"Streifen für Amélie"



In meinem Kleiderschrank herrscht momentan Ebbe. Abwechselnd, im Wochentakt, ziehe ich die immer wieder gleichen Kleidungsstücke an, und wohl fühle ich mich dabei oft nicht. Funktional ist das, was ich trage, aber hübsch? Einmal ein kompletter Kleiderschranktausch bitte!

Absolute "Meh! Gerade fühle ich mich in gar nichts wohl" - Stimmung also. Von daher bin ich immer froh, ist dies einmal nicht der Fall.
Als ich letztes Wochenende Katrin und Amélie besuchte, war zum Glück ein solcher Tag.
Ein schönes Kleid oder einen schönen Rock, eine Leggings mit langem, lässigen Oberteil, das würde ich gerne immer tragen!

Was für ein verrücktes Wetter das war! Eine kleine Sommerinsel inmitten der Regentage. Bei 25°C und Sonnenschein fuhren wir zu dritt zu Amélies Fotoplatz-Tipp und reihum fotografierte Bloggerin Bloggerin.
























Rock: C&A  |  Top: H&M  |  Cardigan: Yoek  |  Schuhe: Deichmann 


Merke I: Den Anfang des Kleiderschranktauschs macht das Aussortieren. Nach langem Och nö!, entschied ich mich dann doch für Kleiderkreisel. Unter frauschlotti stelle ich ab jetzt immer mal wieder einige Stücke online.
Unter anderem Ellen schrieb auf ihrem Blog etwas zum "Ausmisten für Anfänger" und der Capsule wardrobe , ein spannendes Thema!

Merke II: Der 100. Post geht online ♥


Geht euch das momentan auch so? Ist das vielleicht so ein Herbstdepression-Ding?



Montag, 6. Oktober 2014

Mein September {in Bildern}


Wir schreiben Oktober. Den zehnten Monat.
Was heißt das? Dass bereits dreiviertel des Jahres hinter uns liegen, und wir uns auf der Zielgeraden von Zweitausendundvierzehn befinden. Verrückt, oder?
Die Jahreszeit dürfen wir nun auch kalendarisch ohne Murren Herbst nennen. Eine schöne Jahreszeit, besonders wenn sie so goldig und warm ist, wie es letzte Woche der Fall war.

Aufgepasst, und aufgewacht (sagt Green Day), der September ist vorbei:

 
GETAN

Der September stand ganz im Zeichen der ersten Male. Das erste Mal auf einer Fachmesse als Fachbesucher, das zweite Mal Ersti sein, meine Stadion-Entjungferung.








         
                  
Außerdem traf ich liebe Menschen zum ersten (und zweiten) Mal. Unter anderem die bezaubernde Vanessa von Watt gibbet? und die großartige Ellen von Je suis Huck
Ich besuchte Berits Ausstellung (du bist wunderbar!) und war zu diesem Ereignis erstmalig in der Vintage Fabrik, die ich bis dato immer nur von außen bestaunt hatte.





  
       GEKOCHT

Die Küche steht weiterhin zu still. Auf dem Blog landete diesen Monat mein Kaiserschmarrn-Rezept.










GEFREUT



Über die Schaum-Blubber-Gedöns-Maschine von Twitter auf der Dmexco, die munter Vögelchen und # produzierte.
Über einen Anti-Sonntags-Blues-Ausflug in den Wildpark.



GEDACHT
 

"Ich hab den Sonntagsblues. Ich steh nicht auf."
"Da kannste ja machen watte wills', 'n Passbild schaut per Gesetz kacke aus."








"!"
"Nur he jehör ich hin" - jegliche Art von Lokalpatriotismus lässt mein Herz immer ein bisschen hüpfen.

 Habt einen wunderschönen Oktober!


Sonntag, 28. September 2014

Into the wild oder Wo sich Hirsch und Iltis "Schönen Sonntag!" wünschen



Kaiserschmarrn machen, das ist schon eine gute Idee für einen Sonntag. So als Blues-Verjage-Instrument. Aber jeden Sonntag Kaiserschmarrn, das ist doch irgendwie auch öde. So gibt es statt zerfetztem Pfannkuchen heute ein großes Rührei mit Speck, ein Knäcke mit fingerdick Gouda, einen großen Pott Kaffee und einen Besuch im Wildpark.  

Stets gut informiert, entere ich die Wildpark-Website, ich will ja nicht vor verschlossenen Toren stehen. Dort erfahre ich, dass unser Hund - na klaro - Zuhause bleiben muss, und dass die Parkbewohner lowcarb leben. Total mit dem Strom der Zeit, die hippen Tiere.
Ich schnippel also Möhren und Äpfel, und lasse Nudeln gefälligst Zuhause.
                                                                                                               


                    
An diesem milden Herbstsonntag sind wir nicht die einzigen mit der Idee, die Wildschweine haben sich ob der Geräuschkulisse bereits in ruhigere Ecken verpieselt. Das Damwild hingegen ist resistenter und lässt uns sein hübsches Punktekleid und seine charmanten Augen bestaunen.         




                    
Auf dem Rückweg nehmen wir den falschen Weg und werden so kurzzeitig zu Abenteurern an der gefährlichen Straße.


  
                                                                                                                                                                                      


  
             
Mit Hunger im Bauch und Fotos im Sack geht es heimwärts. Und der Idee, dass Sonntagsausflüge irgendwie ganz gut sind!