Montag, 29. August 2016

10 Sommer-Dinge und die Sommerflaute


Während da draußen der Sommer die reinste Party feiert, war in meinem Kopf Sommerloch deluxe. Kaum zu glauben also, dass meine Ferien nun auch bald wieder passé sein sollen. So sehr, wie man sich auf die freien Tage freut, so schnell gehen sie dann auch um.

Kennt ihr das? Wenn inmitten von doofen Regentagen ein vereinzelter Sonnentag auftaucht, und man alles, aber auch ALLES an Sommer-To-Dos in ihn packen will? „Sonne? Na dann muss ich ja noch….Eis essen, eine Shorts tragen,…“ Was für ein Stress! Aber bei einer ganzen Woche Sonne oder noch mehr? Da kann man all diese Sommer-To-Dos ganz entspannt angehen.



Damit mir der Ferien-Abschied nicht ganz so schwer fällt, gibt sich der Sommer jetzt noch einmal so richtig Mühe. Und ich mir auch: Mit Sommer-Sachen-machen:

  1. Die Zehen in den Sand stecken
  2. Kalten Kaffee mit Mandelmilch-Eiswürfeln trinken
  3. Sommerfotos nicht nur schießen, sondern auch entwickeln
  4. Auch mal drinnen bleiben, wenn bei 36°C nichts mehr hilft. Rolläden zu und Netflix an (zum Beispiel Umweg nach Hause schauen?)
  5. Zu Gute-Laune-Musik abtanzen. Der Allzeit-Favorit:



  6. Schnelles Himbeereis machen: Tiefkühl-Himbeeren und Sahne in den Mixer, einmal Krach machen und direkt wegschnübbeln
  7. Nur in Unnerbux auf der Terrasse liegen. Eine frische Brise und Unmengen an Sommerlektüre
  8. Durch den Rasensprenger laufen
  9. Einen Urlaubstag in der eigenen Stadt einlegen. Auf den HopOn-HopOff-Bus springen, neue Läden ausprobieren, den Touri-Guide über das eigene Zuhause lesen
  10. Freunde in anderen Städten besuchen. Bei mir war der August der Reisemonat. Hamburg, Kiel, Siegburg. Auspacken, Waschen, Einpacken,...und von vorne.

Die Sommer-To-Do-Liste muss nämlich gar nicht immer riesig und phänomenal abenteuerlich sein. Es sind die kleinen Dinge! Wie macht ihr es euch schön?



Donnerstag, 9. Juni 2016

Man wird nicht jünger {Wunschliste}

Nein, nicht nur man wird nicht, sondern auch ICH werde nicht jünger. Vielleicht hat jetzt die Zeit begonnen, in der ich einfach wieder 25 werde. Das zweite Mal 25 eben, dieses Jahr.
Was ich mir besonders wünsche, ist jedes Jahr eigentlich das Gleiche (abgesehen von Gesundheit und anderem Elementaren, dessen man sich erst besonders bewusst wird, wenn es ein Stück weit abhanden kommt): Sonnenstrahlen an meinem Tag. Nicht immer bekomme ich es geschenkt, aber wenn, dann freue ich mich wie ein Schneekönig, oder besser gesagt eine Sommerprinzessin.
Dennoch habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, was mein Herz momentan höher schlagen lässt:

  • Ich habe es schon einmal geplant, doch nie umgesetzt: ich will jetzt endlich nähen lernen. Und weil das gemeinsam viel schöner ist, und ich eben kein (YouTube-)Autodidakt bin, werde ich dafür einen Nähkurs besuchen. Ich freue mich schon drauf! Allerdings fehlt das Elementarste noch: die Nähmaschine. Im Kurs wird sie gestellt, aber danach möchte ich ja auf eigene Faust weitermachen. Ein bisschen Unterstützung oder Näh-Equipment wären doch toll.
  • Mein Parfum (Armani Code EdP) ist nur noch halb voll. Das teure Ding duftet aber auch so fantastisch! 
  •  Lippenstifte kann ich einfach nie genug haben. Ohne Lippenstift, ohne mich! Aktuell wünsche ich mir wieder ein Für-jeden-Tag-Exemplar, in die Rosenholzrichtung. Twig und Captive von Mac sind meine Favoriten.
  • Gutscheine finde ich gar nicht doof und langweilig. Ich liebe Schmuck, aber trage viel zu selten welchen. Mit einem Dawanda-Gutschein würde ich mir zum Beispiel den schönen Kügelchen-Ring kaufen.
  • Nicht mit auf dem Bild, aber schon länger auf meiner Wunschliste: Die Blackroll.
  • Ich habe euch ja von meiner neuen Lese-Lust berichtet. Meine Lese-Challenge für dieses Jahr sind 50 gelesene Bücher. Ich war mit dieser Zielformulierung etwas spät dran und so hinke ich zwar etwas hinterher, lese aber so viel, wie die letzten Jahre nicht mehr. Und das finde ich mehr als großartig! Es hat mich wieder gepackt!
    Nun will meine Lesewut aber auch gestillt werden und so bin ich immer auf der Suche nach weiteren Lieblingen. Medimops und Co sind meine größten Freunde geworden. (Habt ihr an dieser Stelle noch ein paar ultimative Buchtipps für mich?) Die Liste wird immer länger. Abgesehen von neuem Lesestoff, würde mir auch ein fancy Lesezeichen helfen, nicht immer den Überblick zu verlieren

Aber schenkt mir doch einfach euer Lächeln und einen dicken Kuss.





Mittwoch, 20. April 2016

Die eierlegende Wollmilchsau // Eiermilch {lowcarb, paleo, laktosefrei}


Das sagenumwobene Hybridwesen. Laut Duden eines, das „nur Vorteile hat, alle Bedürfnisse befriedigt, allen Ansprüchen genügt“. Und kein besserer Begriff fiele mir ein, wenn es um Eiermilch geht. Irgendwie genau solch ein Hybrid, wie eben unsere Wollmilchsau, irgendwie genau so eine verrückte Kombination und irgendwie so ziemlich allen Ansprüchen genügend. 

Wie so oft kommt diese Erfindung aus dem Mutterland des LCHF (LowCarb HighFat), aus Schweden. Eiermilch schmeckt "weich", neutral und kommt dem herkömmlichen Geschmack von Milch und Sahne ziemlich nah. 



Ja, Eiermilch klingt ziemlich verrückt, oder? Aber es ist eher der Name, der so unerotisch daherkommt. Schmecken tut sie fabulös!
Sie ist in weniger als 5 Minuten gemacht, günstiger als jede Nussmilch (oder andere Milchalternativen), laktosefrei und definitiv einen Versuch wert!



Zutaten:

Hier geht es darum, bei den Mengenangaben ein bisschen auszuprobieren. Mein Vorschlag:
  • 30g Butter oder Butterschmalz
  • 10g Kokosöl (falls ihr kein Kokos mögt, einfach durch mehr Butter ersetzen)
  • 1 rohes Ei
  • 200ml kochendes Wasser

Zubereitung:

Butter, Kokosöl und das Ei mit dem Stabmixer oder im Mixgefäß cremig mixen. Währenddessen das Wasser aufkochen lassen und nun bei laufendem Mixer hinzufügen. Und das war's schon!
Vom Mixen ist die Eiermilch schon schön cremig und hat einen leichten Schaum. Als Test würde ich direkt einen Latte macchiato mit ihr genießen. :)

Den Rest könnt ihr in einem sauberen Gefäß 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Gebrauch einfach einmal gut durchschütteln, da sich die Phasen im Kühlschrank voneinander trennen können. Einmal geschüttelt, ist die Milch aber wieder homogen.
Erhitzen solltet ihr sie aber nicht wieder. Für heiße Milch also einfach frisch zubereiten.

In einem kleinen Weckglas kann man die Eiermilch auch unkompliziert mit auf die Arbeit oder in die Uni nehmen.

Ideen, für was ihr die Eiermilch außerdem noch nutzen könnt:
  • heiß und pur oder mit Gewürzen wie Vanille oder Zimt
  • heiße Schokolade
  • Latte macchiato
  • Chai latte
  • kalter Himbeer-Shake

Komische Vorstellung, aber trotzdem was für euch? Probiert's aus und berichtet mir supergern davon. Ich freue mich!


Montag, 11. April 2016

Weck me up before you go-go!

- Hallo, ich heiße Charlotte und mein Blog, der heißt Nimmersatt.
- Wieso?
- Weil ich vom Leben nie genug kriege.
- Achso, das hat mit Essen nichts zu tun?
- Doch, manchmal schon. 

Ich lieeebe gutes Essen. Essen gehen, kochen, es fotografieren, das ein oder andere Rezept verbloggen. Mich mit dem Thema auseinandersetzen. Das liegt auch in der Natur der Sache, wenn man wie ich etwas außergewöhnlicher isst. Lowcarb, LCHF, Teilzeit-Paleo, ketogen, so oder so ähnlich eben. Es ist genau mein Ding, und das seit bald 5 Jahren. ♥
Ich bin eine Genießerin, oh ja!

Aber in einem bin ich so richtig schlecht: der Essensplanung. Eines Tages, Baby, da werde ich das auch machen! Da setze ich mich am Sonntagabend in die Küche, und schreibe einen Wochenplan.
Da überlege ich nicht hektisch am Morgen, was ich denn mit zur Uni/Arbeit nehme. Da steht meine Box fertig gepackt im Kühlschrank und es bedarf nur eines Griffes. 

(Das richtige hübsche Glas habe ich schon einmal. Überhaupt inspiriert und ergänzt mich meine Freundin Kristina von Ganzschönfett da ganz wunderbar. Danke auch für dieses fabulöse Wortspiel!)

Ich habe Pausenbrotneid. Schon in der Schulzeit waren die Brote der anderen viel spannender. Auf mein eigenes hatte ich urplötzlich gar keine Lust mehr.
Das Phänomen kenn' ich auch heute noch, selbst mit liebevoll angemachtem Salat in der Tasche. Wie wäre es mit einer Renaissance des Pausenbrottauschs? <<Switch your Pausenbrot!>> Das wird ganz groß!
Naja, mit Brot ist ja bei mir nicht mehr viel. Da ist schon etwas mehr Kreativität gefordert.
Mein Notfallkit bei fehlender Zeit: Rohkost, Landjäger, Käsewürfel. Und das ist: langweilig!
Lunchboxen und Mealpreps feiern eine kleine Renaissance. Bei Pinterest wird man auch ganz schnell fündig. Doch meistens sind die nicht keto-tauglich.

Ich habe richtig Bock auf bunte Gläser und Boxen, auf Abwechslung von meinem Einheitsbrei! (und Hauptsache, überhaupt was dabei!)

Mit einem Griechischer-Joghurt-Mascarpone-Himbeer-Walnuss-Leinsamen-Frühstücks-Glas lege ich gleich los! Mhhhmm!!
Der ist so simpel und basal, dass es sich fast nicht lohnt, seine Ingredienzien und Zubereitungsweise zu erörtern:

  • 1 dicker Esslöffel Mascarpone
  • 1 griechischer Joghurt 10%
  • ein paar TK-Himbeeren
  • 1 EL Kokosraspel
  • 1 TL Leinsamen (ich "ritze" die immer ein bisschen an, einmal mit dem Stabmixer rein, fertig)
  • ein paar Walnüsse hacken
Mascarpone und Joghurt glatt rühren, alle anderen Zutaten obenauf. Zack, fertig.


Wie schaut euer "Pausenbrot" aus? Wird da kräftig vorbereitet oder der Bäcker um die Ecke bemüht? 

Freitag, 19. Februar 2016

Lesen heißt durch fremde Hand träumen.


Bücher und ich. Das ist eine große Liebe, irgendwie schon immer.

Ich bin die, die mit 7 in der dienstäglichen Schul-Lesegruppe den Rappel bekam. Weil ich schon schneller lesen konnte als die anderen und weil ich nicht verstehen konnte, wie man denn keinen Spaß am Lesen fände.
Ich bin die, der man gerne Bücher schenkt. Die, die auf dringende Empfehlung der Buchhändlerin, in der Woche nachdem es hier erschien, mit 8 Jahren -von Oma überreicht- den "Stein der Weisen" in den Händen hielt.

Die, die im alljährlichen Italien-Urlaub in 14 Tagen auch schon mal 10 Bücher verschlingen konnte. Die sich auf den Großeinkauf vor besagtem Urlaub freute. Im Stern-Verlag. (Die, die so verdammt wehmütig ist, weil dieser im März für immer schließen wird. So viele Stunden dort verbracht, Buchrücken gelesen, Schulbücher gekauft.) 


















Und inzwischen? Habe ich meine Lese- und Nichtlese-Phasen. Da grätscht der Alltag dazwischen, die Uni. Da konkurrieren andere Medien um meine Gunst. Digital versus analog. Da merke ich, wie mir manchmal die Ruhe fehlt; ich mich schlecht konzentrieren kann auf diese doch so wertvollen Seiten.
Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte {Arthur Schopenhauer}
Also STOP! mit dem Etappenlesen. Kein "wenn..., dann wieder.". Mehr lesen! Und ich fange genau JETZT damit an. Nach einem lesetechnisch ärmlichen Januar ein Kickstart im Februar. Ich bin wieder drin. Ich kann es noch immer! Das Tempo werde ich nicht halten können, aber die Richtung ist klar und ein Anfang gemacht. Die 52 ist das erklärte Ziel.





Wie steht es bei euch mit dem Lesen? Ohne welches Buch geht es nicht? Nur ein Tipp von vielen, aber immer wieder, weil Sprache so ein wunderschönes Werkzeug ist, Gut gegen Nordwind.

"Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf."



Montag, 25. Januar 2016

2015.


Mein Desktop blinkt mir noch immer "Merry und bright" entgegen. Meine Augenbrauen sind ungezupft.
Das kann nur eines heißen: Prüfungszeit!



Fuck yeah, 2015! Wie traurig ich war, meinen so selbst gestalteten Kalender ins Regal stellen zu müssen!
2016 nun also. Verschrieben habe ich mich noch nicht, die neue Jahreszahl geschrieben aber generell auch noch nicht oft. Im Zweifelsfall ist aus der 5 schnell eine 6 gemacht. Mit dem Stift auf dem Papier, und in den Köpfen sowieso. Denn ändert sich wirklich so viel, nur weil die Uhr an einem bestimmten Tag 0 Uhr schlägt? So ein Neujahr bringt ein bisschen Schwung, einen Tacken Energie. Das ist schön! Aber sonst? Alles beim Alten.
Und weil ich mich mit selbst formulierten Resümees ein bisschen schwer tue, kommt hier mein verspätetes Frage-Antwort-Spiel.
Alles in allem war 2015 echt erfolgreich. Ein bisschen zu schnell um, wie so oft. Und ein bisschen zu wenig bewusst gelebt. 2016 soll also ein wenig leichter und fluffiger werden. Sonst darf alles gerne so bleiben.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
7, dem Jahr 2015 gebe ich eine 7. Wenn ich mein Leben jetzt vergleiche mit dem, das ich noch vor einem Jahr hatte, kann ich mich nur glücklich schätzen. Ich habe so viel Lebensqualität dazugewonnen. Natürlich gibt es immer etwas Luft nach oben und das ein oder andere, über das man sich regelmäßig ärgert. 

2. Glücklich gewesen?
Ja. Nicht immer. Aber das ist doch klar, oder? Das erste Halbjahr war ein bisschen aktiver, das zweite hätte noch mehr Potential gehabt. Aber ich bin zufrieden.

3. Haare länger oder kürzer?
Erst einmal wieder kürzer, ziemlich kurz. Und auch wieder zurück zur Naturfarbe. Aktuell dann wieder etwas länger. Ob ich sie wachsen lasse? Weiß ich noch nicht. Ich nenne dieses Stadium einfach mal „Ich war seit einigen Wochen nicht beim Friseur und weiß nicht, wann ich es das nächste Mal tue.“

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weder noch, glaube ich. Ich gebe mir noch 2 Jahre, bis ich eine Brille brauche.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Da ich dieses Semester mehr gearbeitet habe, etwas mehr.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Tatsächlich habe ich dieses Jahr auf 2 verschiedenen Stellen gearbeitet. Insofern ist meine Antwort: ein anderer Job. Viele Einblicke, viel Abwechslung!
 
 7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Das kann ich nicht eindeutig beantworten. Ich würde sagen, gleich viel. Dieses Jahr war meine einzige große Ausgabe die für den Laptop. Ich war (leider!) nicht in Urlaub oder ähnliches. Das meiste Geld lasse ich immer noch für Kaffees und Co, mein Luxus im Alltag.

8. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger,  verdammte Axt. Und das merke ich auch an meinem Rücken. Ich habe im Dezember begonnen (versucht zu beginnen), das wieder zu ändern.

9. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Seit ich LCHF esse, bin ich superselten nur noch krank. Daher kann ich das gar nicht mehr so genau sagen. Ich hatte dieses Jahr eine oder zwei Erkältungen und das ein oder andere Mal ein bisschen Magenprobleme. Aber nichts Großes, soweit ich mich erinnere.

10. Davon war für Dich die Schlimmste?
-

11. Der hirnrissigste Plan?
Ich bin pro hirnrissige Pläne!

12. Die gefährlichste Unternehmung?
Ich bin doch ein kleiner Schisser. Nix da, Gefahr.

13. Die teuerste Anschaffung?
Ein Laptop. Ach ne, meine Studiengebühren, haha.

14. Das leckerste Essen?
Langzeitgedächtnis lässt grüßen. Sagen wir mal das Weihnachtsessen: Entenbrust. Sehr, sehr leckere Entenbrust! Ansonsten immer die richtige Antwort: (Nein, nicht 42!) Kräuterbutter!

15. Die beste Serie?
Ich habe recht wenig geschaut dieses Jahr. Ich vermisse schmerzlich Sherlock, habe mit Orange is the new black begonnen und es durchgeschaut und nun angefangen, Jane the Virgin und House of Cards zu schauen.

16. Der ergreifendste Film?
Die Entdeckung der Unendlichkeit (The Theory of Everything). Kris und ich saßen im Kino und mussten uns fortwährend die Tränen aus dem Augenwinkel wischen.

17. Die beste CD?
Puh, weiß ich nicht. Dieses Jahr habe ich mehr auf Spotify gehört, daher bunt durchmischt.

18. Das schönste Konzert?
Fettes Brot im November in Düsseldorf und Gregor Meyle mit meiner Letti im Juni in Köln.

19. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie, Freunden und zu viel Zeit mit der Uni.

20. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie und meinen Freunden.

21. 2015 zum ersten Mal getan?
Mich um ein Stipendium beworben. In einem Buch abgedruckt zu sein (woaah!).

22. 2015 nach langer Zeit wieder getan?
Keene Ahnung.

23. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Winterblues, Unverbindlichkeit, Rückenschmerzen.

24. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Von mir. Bei Bewerbungen, Motivationsschreiben, und Menschen.

25. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Qualitätszeit.

26. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zeit. Ein schönes Kompliment.

27. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich freue mich so irre dolle über kleine Komplimente (dazu habe ich hier etwas geschrieben). Und wenn sie mich digital erreichen, mach ich – ja, vielleicht bin ich komisch – einen Screenshot und kann sie so nicht nur in meinem Kopf, sondern auch ganz haptisch, speichern. Und manchmal schreibe ich sie auch auf. Dieses Jahr habe ich mich über ganz viele kleine Alltags-Sätze gefreut.

28. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Auch verteile ich gerne schöne Worte. Und so hoffe ich, dass andere sich genau so freuen, wie ich das tue.

29. Dein Unwort des Jahres?
Unverbindlichkeit

30. Dein Wort des Jahres?
Zuversicht